Jahresempfang beim GTV
Dienstag, 17. Januar 2012 von GZi
Freitag, der 13. – nein, kein Unglückstag, sondern alles andere als das! Der Gettorfer Turnverein hatte Vertreter aus Wirtschaft, Politik, anderen Vereinen und natürlich seine Ehrenmitglieder, Abteilung-, Sparten und Übungsleiter zum Empfang Anfang des Jahres eingeladen.
Rund 60 Gäste folgten der Einladung und verbachten einen kurzweiligen Abend bei anregenden Gesprächen. Der 1. Vorsitzende Gunnar Buchheim begrüßte seine Gäste und zog positive Bilanz über das vergangene Jahr.
Wegweisende Veränderungen hätte es nach der letzten Mitgliederversammlung und dem Beschluss, einen hauptamtlichen Geschäftsführer einzustellen, gegeben, so Buchheim. Seit Mitte Oktober bekleidet der Sportwissenschaftler Mark Schütter diese Position beim GTV und stellte sich ebenfalls den Gästen des Jahresempfangs persönlich vor. Er berichtet von seinen ersten Erfahrungen und gibt Ausblicke auf die Ziele, die er sich für das Jahr 2012 gesteckt hat.
Selbstverständlich war der Sportentwicklungsplan der Gemeinde auch an diesem Abend Gesprächsstoff. Insgesamt waren sich Buchheim, Bürgermeister Jürgen Baasch und Amtsdirektor Matthias Meins aber einig, dass Sport und die Gettorfer Vereine auf einem guten Weg und dies auch konstruktiv miteinander sind. Gleichwohl müsse man auch über den Tellerrand und in die Nachbargemeinden schauen.

Amtsdirektor Matthias Meins im Gespräch mit dem Kreisspüortverbandsvorsitzenden Dr. Thomas Liebsch-Dörschner
Mit Blick über das beginnende Jahr 2012 hob Buchheim die anstehenden highlights des GTV hervor: Mitgliederversammlung im März, Rückschlagtag im Mai, Gettorf-Lauf, im Juni Sommerfest im Oktober, Sportlerball im November und nicht zu vergessen in 2014 bereits die 125-Jahr-Feierlichkeiten des GTV, für die teilweise die Vorbereitungen schon angelaufen sind.
Nach den offiziellen Worten folgte der wichtigste Part eines solchen Abends: Der individuelle Austausch im vertraulichen Zweiergespräch oder in kleinen Gruppen.
Von beidem wurde rege Gebrauch gemacht und es bestätigte sich einmal mehr, dass ein guter persönlich gewonnener Kontakt eine konstruktive gemeinsame Arbeit wesentlich erleichtert.
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